5. Nicht-Bio-Kartoffeln

Ich hatte immer den Eindruck, dass Kartoffeln, dadurch dass sie unterirdisch wachsen, nicht wirklich viele Sprays oder Chemikalien benötigen. Leider lag ich damit falsch! Laut dem amerikanischen Pestiziderfassungsprogamm der USDA enthält eine durchschnittliche Kartoffel mindestens 6 krebserregende Chemikalien, 12 endokrine Disruptoren und mindestens 7 bekannte Neurotoxine. Da kommen einem die Bio-Kartoffeln gar nicht mehr so teuer vor!
6. Verarbeitetes Fleisch und Wurstwaren

Verarbeitete Wurstwaren wie Schinken, Salami und Co. werden fast durch die Bank von Tieren gewonnen, die unter erbärmlichen Bedingungen aufgewachsen sind. In diesen Fleischfabriken sind Antibiotika und andere Medikamente an der Tagesordnung, um Krankheiten abzuwehren, die aufgrund der schlimmen Verhältnisse grassieren. Zusätzlich enthält das Billigfleisch schädliche künstliche Farbstoffe und Aromen. Finger weg!
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